LAGER VOLL, BÖRSEL LEER Weihnachtshandel schwer unter Druck

Weihnachtshandel heuer schwer unter Druck

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Die Weihnachtszeit ist für die meisten von uns eine besinnliche und schöne Zeit. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Die Teuerung macht vielen beim Geschenkeshopping einen dicken Strich durch die Rechnung, gekauft wird vor allem Lebensnotwendiges. Auch die Handelstreibenden haben mit den Folgen der Krise zu kämpfen. Die Umsätze sind rückläufig, die Gewinne sinken. Die Stimmung ist gedrückt.

Weihnachten ist die Zeit der großen Einkäufe – doch dieses Jahr sehen die Dinge etwas anders aus. Die Händler kämpfen ebenso mit steigenden Kosten, gleichzeitig sind die Warenlager voll. Was bleibt, ist die Hoffnung auf die Rabatttage vor Weihnachten, auch wenn mancher Nachlass gar nicht mehr wirtschaftlich ist. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen Einblicke in das Weihnachtsgeschäft und die Strategien der Händler.

Weihnachten steht vor der Tür und die Frage, was man seinen Liebsten schenken soll, beschäftigt viele von uns. Die Anspannung ist hoch, denn das Weihnachtsfest ist für viele Menschen das Highlight des Jahres. Wir wollen unseren Liebsten nur das Beste schenken und unser Budget so gut wie möglich einsetzen. Doch was ist das Beste? Luxusartikel, die uns ein kleines Vermögen kosten? Oder doch eher praktische Dinge, die den Alltag erleichtern?

Die Entscheidung fällt nicht leicht, denn teuer muss nicht gleich besser sein. Auch wenn es in diesem Jahr vielleicht nicht möglich ist, das perfekte Geschenk zu finden, können wir uns mit den Tipps in diesem Blog-Artikel behelfen. Wir stellen einige tolle Geschenkideen vor, die sowohl luxuriös als auch praktisch sind. Gleichzeitig geben wir Tipps, wie man beim Einkaufen sparen kann. So können wir uns auch in diesem Jahr auf das Fest der Liebe freuen und unsere Liebsten glücklich machen.

Das Weihnachtsgeschäft ist in vollem Gange und die Geschäfte versuchen alles, um die Kunden zu locken. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens GfK werden in diesem Jahr in Deutschland rund 60 Milliarden Euro für Weihnachtsgeschenke ausgegeben. Das sind zwar drei Prozent weniger als im Vorjahr, aber immer noch eine enorme Summe. Die meisten Menschen geben ihr Geld jedoch nicht in den Geschäften aus, sondern online. Laut der Studie werden in diesem Jahr rund 41 Milliarden Euro online ausgegeben, was einem Rückgang von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies ist das erste Mal, dass der Onlinehandel ein reales Minus verzeichnet. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zum einen ist die Konkurrenz im Onlinehandel in den letzten Jahren stark gestiegen. Zum anderen hat sich das Einkaufsverhalten der Menschen in den letzten Jahren verändert. Immer mehr Menschen kaufen nicht mehr nur einmal im Jahr ein großes Weihnachtsgeschenk, sondern über die Jahre kleinere Geschenke. Dies ist auch eine Folge des wachsenden Umweltbewusstseins, da immer mehr Menschen versuchen, weniger zu konsumieren.

Die Weihnachtszeit ist traditionell die umsatzstärkste Zeit des Jahres. In den letzten Jahren haben jedoch immer mehr Menschen ihre Weihnachtseinkäufe online getätigt, was zu einem Rückgang des Umsatzes in den stationären Geschäften geführt hat. Laut einer Studie des Handelsverbandes werden in diesem Jahr rund 40 Prozent der Weihnachtseinkäufe online getätigt. Die stationären Geschäfte leiden unter diesem Trend, da sie mit hohen Kosten für Produktion und Miete zu kämpfen haben. 61 Prozent der Händler beklagen laut der Studie zudem, dass sie zu wenig Eigenkapital haben. Heuer wird jeder zweite Händler Verluste schreiben.

Das Weihnachtsgeschäft ist für die meisten Unternehmen die umsatzstärkste Zeit des Jahres. In den vergangenen Jahren war es jedoch immer schwieriger geworden, das Christmas Shopping anzukurbeln. Viele Geschäfte haben daher in den letzten Jahren bereits vor Weihnachten geschlossen. Laut Will Martin Sonntag, von der Wirtschaftskammer, werden bis Jahresende rund 6.000 Geschäfte zusperren. Dies ist ein besonders großes Problem in ländlichen Gegenden, wo die Menschen oft weite Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen, um einkaufen zu gehen. Hinzu kommt ein Arbeitskräftemangel, sowohl bei den Firmen selbst als auch bei den Logistikdienstleistern. Dies führt dazu, dass die Lieferzeiten oft unzuverlässig sind und die Kunden enttäuscht werden. Allerdings gibt es auch Lichtblicke. Einige Unternehmen haben sich auf die Herausforderungen eingestellt und bieten ihren Kunden zusätzliche Services an, wie zum Beispiel eine kostenlose Lieferung oder einen speziellen Kundenservice. Diese Unternehmen haben erkannt, dass der Kundenservice in der Weihnachtszeit ein entscheidender Faktor ist.

Peitscheneffekt zeigt Wirkung

Die Folge: Nachfrage und Angebot stimmen nicht mehr überein, die Preise steigen. Weihnachtsgeschenke werden teurer. Betroffen sind vor allem Spielzeug und Elektronik, aber auch Kleidung und Schuhe. Die großen Handelsketten geben die Preissteigerungen bereits an ihre Kunden weiter, kleinere Läden ziehen nach. Im schlimmsten Fall müssen wir in diesem Jahr also tiefer in die Tasche greifen, wenn wir unseren Lieben eine Freude machen wollen.

Die Deutschen sind kauffreudig wie lange nicht mehr. Das gilt vor allem für das Weihnachtsgeschäft. Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens GfK werden in diesem Jahr rund 1,2 Millionen Tonnen Geschenke gekauft. Das sind 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Durchschnittlich geben die Deutschen pro Person und Fest rund 665 Euro aus, so die GfK. Insgesamt werden in diesem Jahr rund 41,1 Milliarden Euro für Geschenke ausgegeben, ein Plus von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Geschenke verteilen sich dabei auf unterschiedliche Kategorien. Die meisten Ausgaben werden für Gutscheine und Reisen getätigt. Im Schnitt geben die Deutschen pro Person und Fest rund 132 Euro für Gutscheine aus, rund 100 Euro werden für Reisen ausgegeben.

Weihnachtsgeschäft

Noch immer leiden viele Händler zwar unter Lieferengpässen, das betrifft aber laut Will jeweils nur einzelne Produkte, etwa das jüngste iPhone. Außerdem gebe es heuer auch Ausreißer, die der Energiekrise geschuldet seien. So könnten die Konsumenten beispielsweise bei einem Besuch in einem Kaufhaus feststellen, dass der Weihnachtsschmuck bereits ausverkauft ist, die Kerzen aber noch in ausreichender Menge vorrätig sind.

Auch wenn das Weihnachtsgeschäft in den letzten Jahren immer stärker von Rabatten und Sonderangeboten geprägt war, so ist doch davon auszugehen, dass die Konsumenten in diesem Jahr wieder verstärkt auf Qualität achten werden.

In den letzten Wochen vor Weihnachten ist die Nachfrage nach Wärmespendern stark gestiegen. Heizdecken sind bereits vergriffen, aber auch Elektroheizstrahler und Flanellbettwäsche sind beliebte Geschenke. Diese Produkte sind jedoch nicht die einzigen, die unter dem Weihnachtsbaum landen können. Auch andere Produkte, wie z.B. Spielzeug, Kleidung und Haushaltsgeräte, sind beliebte Geschenke. Die Nachfrage nach diesen Produkten ist jedoch nicht so hoch wie in den letzten Jahren. Daher ist es ratsam, die Weihnachtseinkäufe frühzeitig zu erledigen, um enttäuschte Gesichter am Weihnachtsabend zu vermeiden.

Hoffnung liegt auf Rabatttagen

Die Rabatttage vor Weihnachten, „Black Friday“ und „Cyber Monday“, sind inzwischen auch in Europa etabliert und haben sich vor allem für Onlinehändler zum Rettungsanker entwickelt. Auch wenn rund ein Drittel der Menschen weniger Geld für Geschenke ausgeben will, setzen doch heuer 77 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher darauf.

Die Konsumenten seien gut beraten, sich heuer früh um die Weihnachtsgeschenke Gedanken zu machen, so Sonntag von der Wirtschaftskammer. Die Vorteile wären klar: Die Bestellungen können rechtzeitig eintrudeln, die Rabatte werden schlagend und das 14. Gehalt wird ausgezahlt. Dennoch ist es laut der GfK Austria auch so, dass jeder fünfte Österreicher seine Geschenke erst in den letzten beiden Wochen vor Weihnachten kauft – die Hälfte der Konsumenten macht das sogar erst in der letzten Woche.

Der Weihnachtsstress steigt, die Tage werden kürzer und die To-Do-Liste immer länger. In dieser hektischen Zeit ist es wichtig, ruhig zu bleiben und sich nicht von den vielen Reizen verwirren zu lassen. Denn sonst kann man schnell das Wesentliche aus den Augen verlieren und Fehler machen. Ein Fehler, den viele Menschen in letzter Minute beim Weihnachtsshopping machen, ist, dass sie zu viel kaufen und sich dann über die hohen Kosten ärgern. Stattdessen sollte man sich überlegen, was man wirklich braucht und was man verschenken möchte. Denn oft sind die schönsten Geschenke die, die man mit Liebe ausgesucht hat und die eine persönliche Bedeutung haben. Auch wenn man versucht, ruhig zu bleiben, kann das Weihnachtsgeschäft anstrengend sein. Daher ist es wichtig, sich genug Pausen zu gönnen und sich nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um durchzuatmen und sich zu entspannen. Und denken Sie daran, dass das Christkind auch dieses Jahr pünktlich kommt.

Zweckoptimismus herrscht vor

Rabatte und Sonderangebote sind für viele Menschen ein wichtiger Grund, um zu Weihnachten einzukaufen. Auch wenn die Nachlässe oft unwirtschaftlich sind, setzt der stationäre Handel auf die vorweihnachtliche Rabattschlacht. Wenn du auch rabattierte Weihnachtsgeschenke suchst, dann schau dir unsere Tipps an. Wir haben die besten Tipps und Tricks zusammengestellt, damit du bei deinem Weihnachtseinkauf richtig sparen kannst. Viel Erfolg!

Es herrsche ein Zweckoptimismus vor, und die Hoffnung auf bessere Zeiten. Gleichzeitig gibt es schon erste Erwägungen für das neue Jahr, etwa die Öffnungszeiten in Einkaufszentren zu reduzieren, um Energie zu sparen. Zunächst wolle man aber Weihnachten und die starken Umtauschtage abwarten.

Nun ist es soweit. Das Weihnachtsgeschäft hat begonnen. Die Menschen sind auf der Suche nach den besten Angeboten und tollen Geschenken für ihre Liebsten. In den Einkaufszentren herrscht reges Treiben und die Kassen klingeln. Die Kauflaune ist ungebrochen und die Hoffnung auf bessere Zeiten ist groß. Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

 

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